Das Leben eines Gezeichneten – Teil 97
9 Rondra Wir erreichten – inzwischen wieder mit einem halbwegs klarem Kopf, der hoffte, dass es den anderen meine Schweigsamkeit nicht aufgefallen war – das Osttor Gareths etwa zur Mittagszeit und mussten mitten durch die Innenstadt reiten um zur Stadt des Lichts zu gelangen. Es musste irgendein Feiertag sein, denn obwohl ich mir viel Gedränge vorgestellt hatte, war es doch vermutlich ungewöhnlich voller Händler und Stände. Am Tor der Tempelstadt ließ man uns ohne große Probleme ein, und teilte uns mit, dass wir sogar erwartet wurde. Wenn man mal ignorierte, dass sie das Ganze zu Ehren eines Gottes gebaut hatten, […]