Das Leben eines Gezeichneten – Teil 15
27 Ingerim Am Morgen lag ich noch immer recht unbequem halb außerhalb des Bettes mit einer Hand nur wenige Millimeter nahe dem unter dem Kopfkissen versteckten Bannschwert entfernt. Niemand hatte mich in der Nacht weiter belästigt, aber um sicher zu gehen, warf ich dennoch einen Kontrollblick auf alle Orte, die mir als mögliches Versteck für etwas, dass ich nicht näher bestimmen konnte, erschienen. Beim Frühstück sprachen wir wenig über das Ereignis des vergangenen Tages, da Greifwin noch immer darauf bestand, dass die Leiche in der Mühle lebendig gewesen sei, als sie im Mühlrad hing. Wie sie auf dem Weg in […]