Das Leben eines Gezeichneten – Teil 91
27 Rahja Wir brachen nach einem kleine Frühstück, das wir in unserer Kammer zu uns nahmen, auf um das Kloster wieder zu verlassen. Das Mädchen hatte gestern Abend noch zwei weitere Angreifer entkommen sehen, natürlich in die von uns geplante Richtung. Wir namen also unsere Pferde und ritten weiter den steinigen Pfad hinauf. Gegen Abend erriechten wir eine Art Wegkreuzung auf der eine große Steinstatue stand und um die sich einige Ferkinas versammelt hatten. Da sie offensichtlich nicht für länger hier bleben würden – es fehlte Proviant und Zelte – beschloss ich für mich zu warten bis sie weg waren […]