Das Leben eines Gezeichneten – Teil 20
20 Hesinde Nach mindestens zwei Ewigkeiten trat der Hochgeweihte auf mich zu und vermerkte mit mürrischer Miene, dass ich den Tempel verlassen könnte, aber mir bloß keinen weiteren Fehltritt in seiner Stadt erlauben solle. Ein für ihn wichtiger Mann hatte wohl für meine Freilassung gesorgt, aber ich wollte ihn auf keinen Fall danach fragen, wer und warum das so war, weil er mir vermutlich eh keine richtige Antwort gegeben hatte. Ich taumelte mehr aus dem Raum hinaus in Richtung Eingangshalle und traf natürlich genau auf Latu und Leowulf, die dort standen und sobald sie mich sahen, entsetzt auf mich zu kamen und mich stützten. Ich hatte […]