Ein Magier auf Abwegen – Teil 10
Zwei Pferde wurden draußen fest gehalten und die Maga, welche ohne weiteres aufgesessen hatte, wartete noch kurz auf mich, ehe wir dann zusammen durch das Tor in die Stadt ritten, dem Friedhof entgegen. Wenigstens keine empfindlichen Tiere, stellte ich mit Erleichterung fest, nachdem ich ein paar Schritte weit geritten war. Natürlich nicht mit meinem zu vergleichen, aber immerhin. Ein großes Heptagramm war im Zentrum des Friedhofes zu sehen. Viele Leute, sicherlich zwei Dutzend, eilten dort hin und her, einige ins schwarzen Roben, andere mit gefesselten Gelenken waren auszumachen. Kurz vor der Menge hielt die Maga ihr Pferd an und schwang […]