Hex I: Oliathem

Eine Wildnis, beschrieben von Infernal Teddy

Dieses Hexfeld repräsentiert das ursprüngliche Siedlungsgebiet des Imperiums auf der „Neuen Welt“. Von der ursprünglichen Siedlung, Oliathem, ausgehend will der Satrape des Imperiums diese neuen Ländereien im Namen des Imperators weiter ausdehnen, wofür der die Unterstützung von Abenteurern, mutigen Kolonisten und anderen Verbannten sucht. Dieses Hexfeld ist noch nicht vollkommen sicher oder von Monstern geräumt, aber im großen und ganzen erstreckt sich das Wort des Satrapen – und damit des Imperiums auf dieses Gebiet. Erst außerhalb dieses Gebietes beginnt die wirklich unerforschte Wildnis der Neuen Welt.

Das Hexfeld hat einen Durchmesser von 8 Meilen bzw. 12 Kilometer.

1.) Oliathem
Vor wenigen Jahrzehnten stand hier, an der Mündung des Flusses Telosia, noch die Stadt Qualabat, welche aber spurlos verschwunden ist. Oliathem wurde nach Olia, der imperialen Göttin des Friedens und der Heilung benannt, und ist die „Hauptstadt“ der Satrapie der Neuen Welt, welche noch keinen Namen erhalten hat. Die Siedlung ist derzeit noch ein Dorf, welches weiträumig von einer Holzpalisade umgeben wurde. Auf einer Klippe oberhalb des Dorfes wurde ein hölzernes Fort errichtet, welches nach und nach durch eine steinerne Burg ersetzt wird. Die Flussmündung ist besonders tief, weswegen es hier einen natürlichen Hafen gibt, der tief genug ist um auch große Schiffe aufnehmen zu können. Marius Telos, Satrape der Neuen Welt, ist der jüngste Spross eines Kleinen Hauses, welches vor 300 Jahren den Imperator stellte, und nicht nur der jüngste Satrape, sondern Herrscher der ersten neuen Satrapie seid über 200 Jahren. Insgesamt leben in Oliathem und Umgebung etwas mehr als 450 Seelen, von denen 100 Soldaten sind, eine Zenturie der Imperialen Legionen. Von den übrigen sind etwas mehr als 200 Verbannte, Verstoßene und Verbrecher, welche hier eine zweite Chance erhalten sollten. Es sind auch etwa 200 Seelen, welche in den Höfen um Oliathem selbst leben. Etwa zwei Drittel der Bewohner der Satrapie sind Menschen, der Rest verteilt sich auf die anderen Völker aus dem Spielerhandbuch.

2.) Gotoswald
Der Gotoswald erstreckt sich nach Süden über einige Hexfelder, im Westen reicht sie an den Gotteswall heran. Als sich das Reich Azakadhin noch über das erstreckte, was das Imperium die „Neue Welt“ nennt war dieser Wald noch eine Mischung aus Parklandschaft und Landwirtschaft, mit einem Zoo in dessen Herzen. Bei der Gründung Oliathems musste man feststellen das sich dieses Gebiet in einen tausendjährigen Wald verwandelt hat, in dessen Herzen seltsame und einzigartige Monster umher streunern. Ob es sich dabei allerdings um Tiere aus dem Zoo von Gotos handelt, um deren verdorbenen Nachkommen, oder um Wesen, welche durch die Entrückung entstanden weiß keiner zu sagen. Einige Kundschafter behaupten, sie hätten sich bis ins Herz des Waldes getraut, doch die Meisten tun das als Großmannssucht ab.

3.) Tibushof
Dieser kleine Wehrhof mit seinen fünfzehn Bewohnern ist die größte Siedlung der Satrapie außerhalb Oliathems, doch das ist nicht der Grund dafür das dessen Bedeutung immer mehr zunimmt. Dieser nordwestlich gelegene Weiler ist der beste Ausgangspunkt für Expeditionen, welche nach Weste in Richtung des Gotteswalls oder nach Norden am Dolemstor vorbei wollen. Tibus selbst ist ein Veteran der Legionen, welcher sich freiwillig für die Kolonie gemeldet hat. Neben ihm, seinen beiden Söhnen und seiner Tochter leben hier hauptsächlich Verbrecher die er freigekauft hat, und eine zwergische Soldatin mit ihrem Sohn, welche aus unbekannten Gründen aus der Legion entlassen wurde.

4.) Banditenlager
Irgendwo am Rande dieses Wäldchens haben einige ehemalige Sträflinge in einer Höhle ein kleines Lager eingerichtet. Im Gegensatz zu ihren Mitsträflingen haben diese dreizehn Deportierten sich nicht damit zurechtfinden wollen, sich als Bauer oder Handwerker ein neues Leben aufzubauen, und leben nun von der Jagt und von Überfällen auf den umliegenden Höfen. Allerdings sind die Banditen mittlerweile zu einem zu großen Ärgernis entwickelt, und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der Satrape einige Legionäre losschickt um das Problem zu beseitigen – oder einige Abenteurer. Verkompliziert wird die Angelegenheit dadurch das einer der Banditen, ein jugendlicher Halbork, gar nicht vorhatte sich den Banditen anzuschließen, sondern von ihnen beim Ausbruch entführt wurde.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen