Das Leben eines Gezeichneten – Teil 48

Bastrabuns Bann - Teil 4

3 Efferd
Wäre ich bloß wach geblieben, hätte ich sicherlich den Diebstahl unseres Mondsteins verhindern können, aber ich war es nicht und so musste ich morgens feststellen, dass er gestohlen wurde. Und das auch noch von einer vermutlichen Hexe! Die natürlich, um ihre Spuren zu verwischen, geflogen ist… wirklich ärgerlich. Dazu noch eine Zeugin, die uns nicht helfen konnte – eine Harpyie. Und mein Tag war perfekt.
Wir ritten weiter in Richtung Mherwed und erreichten die Stadt etwa gegen die Mittagsstunde.
Nähert man sich der Stadt von Firun her, fallen noch immer einige zerstörte und niedergebrannte Gebäude des Krieges, der vor über acht Götterläufen die Stadt verwüstet hat, ins Auge. Ein Großteil wirkte jedoch erstaunlich gut gebaut und viele Gebäude sind mit Arbeiten der Steinmetze verziert. Die große hoch über dem hier fast 200 Schritt breiten Mhanadi gelegene Brücke ist auch von Ferne als eindrucksvolles Bauwerk auszumachen, dass glücklicherweise nicht durch die Al’Anfanischen Truppen zerstört werden konnte und noch immer im Glanz von über 2000 Götterläufen erstahlt.
Das Schreien von Eseln und Kamelen dringt an das Ohr des Wanderers wenn er sich weiter der Stadt nähert, denn an diesem Ende der Stadt liegt die wohl größte Karawanserei östlich der Khôm und unentwegt laufen jene Tiere an einem vorbei in Richtung ihrer Ställe oder des großen Basars.
„Hier hat ein Kampf gewütet“, stellte Taruk fachkundig fest, „aber es dürfte eine Weile her sein.“ Er schaute die anderen an. „Wie sollen wir in dieser Stadt diesen Stein finden? Sie werden ihn kaum auf dem Marktplatz ausstellen…“
Vermutlich nicht…
„Eine gute Frage. Sie haben hier sogar eine Magierakademie, aber nur für ihren merkwürdigen Gott, an den die Novadis glauben… ich weiß nicht, ob ich da überhaupt rein darf.“
Ich ließ meinen Blick über die Stadt schweifen.
„Vor einigen Götterläufen meinten die Al’Anfaner diese Stadt übernehmen zu müssen und so gab es glaub ich eine lange Belagerung. Darüber findet sich aber bestimmt in den Archiven der Stadt etwas.. vielleicht ja sogar über diesen Stein.
„Es könnte natürlich auch sein, dass er im Palast liegt.“
„Und das wäre potentiell schlecht, denn da rein möchte man nicht freiwillig. Das liegt über dem Sicherheitsniveau vom Badehaus“. Greifwin schaute mich an. „Gehen wir doch erstmal zur Akademie!“
„Mit Büchern und Schriften kann ich nichts anfangen“, stellte Taruk fest, „aber ich kann die Augen offenhalten. Wir könnten auch die Leute fragen…“
„Hmm… wir müssen eh fragen wo die Akademie liegt. Dann kannst du auch gleich nach dem Stein fragen“, antwortete ich und schob meine linke Hand in den rechten Ärmel, da sich die Schlange bewegt hatte.
„Der Stein von Mherwed? Glaube kaum, das des funktionieren würde“ und er lächelte mich an. „Hier gibt es viele Steine!“
„Halte die Mensche hier nicht für dumm, nur weil sie an einen anderen Gott glauben als ihr. Wenn es etwas besonderes ist, dann werden sie es wissen. Ansonsten schadet es nicht zu fragen.“
Ich zog meine Hand wieder aus dem Ärmel hervor und begann auf die ersten Häuser zu zulaufen.
Die Menschen beäugten mich recht misstrauisch und wichen vor mir zurück. Offensichtlich schien eine schwarze Hand, sowie eine Binde mit Magiersymbolen etwas abschreckend zu wirken
„Also zu dieser Akademie, ja?“ Greifwin löste sich aus der Gruppe und fragte einen, dann einen anderen, dann einen dritten auf Tulamidja. „Wir müssen scheinbar da runter“ und er deutete in eine Richtung.
Und warum gehst du dann nicht? Ich schaute Greifwin einige Augenblick an und ging dann voraus in Richtung in die der Angesprochene gewiesen hatte.
Merkwürdige Leute hier… und diese ganzen Tiere…
In der Tat liefen jede Menge Tiere, die vermutlich einiges Wert sein dürften, umher und in Richtung Basar um dort verkauft oder vermietet zu werden. Der Weg war staubig und ungepflastert und wäre die Kleidung nicht sowieso schon schmutzig, wäre sie es jetzt mit Sicherheit, da die Kamele den Sand höher aufwirbelten.
Das Gebäude der Schule war reichlich verziert mit Stuck und kleinen bunten Steinen, das Eingangsportal mit einem Zwiebelbogen versehen.
Taruk folgt uns schweigend, schaute aber unterwegs den einen oder anderen Bürger scharf an, wie um klarzustellen, daß man ihm besser keine Streiche spielte.
Ich straffte meine Schultern und griff den Stab in meiner rechten Hand fester, wie gut das man den anderen noch immer nicht sehen kann. Das würde sicherlich einiges an Aufregung erzeugen. Ich sollte ihn bei nächster Gelegenheit nach Hause bringen. Ebenso wie dieses Tierchen. Adaque freut mich bestimmt über einen Begleiter…, und ging auf das große Tor zu um mit der Linken den Klopfer zu betätigen und danach zwei Schritte rückwärts zu treten.
Die Tür wurde von einer großen klobigen Gestalt geöffnet. Ein Steingolem. Mit alter knorriger Stimme fragte er: „Begehr?“
Ähm…? Was macht denn ein Golem hier an der Tür? Wenn hätte ich ja mit einem Dschinn gerechnet… Vermutlich haben sie hier viel Geld oder so um sich sowas zu kaufen. Ich schaute den Golem etwas ungläubig an.
„Ähm.. Einlass?“
Welchen Begehr wird man wohl haben, wenn man an die Tür klopft…
Der Golem stockte etwas, als ob der Befehl zum Einlass nicht… präzise genug war.
„Begehr?“ kam es dann wieder, diesmal auf Garethi anstatt auf Tulamidia.
Dann eben anders…
„Ein Besuch in der Bibliothek und ein Gespräch mit seiner Spektabilität“, versucht ich es erneut, mich der Sprachenänderung anpassend. Hoffentlich ist es auch ein Mann… aber eigentich haben diese Rastullah Leute ja nicht viel übrig für Frauen…
Der Golem trat beiseite und deutete mit einer ausgestreckten Hand in den Vorraum. Nachdem wir eingetreten waren begabt er sich zu eine Kordel und zog an einem langen Seil worauf ein leichtes Surrgeräusch zu hören war. Dann trat er wieder an die Tür und schloß diese. Mit einem Blick in unsere Richtung.
„Bitte warten.“
Dann wurde er wieder unbeweglich und Teil des Mobiliars.
Sehr wirr…
Ich blieb stehen, schaute mich aber sorgfälltig nach allen Seiten um, auf das mir ja nichts entging. Dann steckte ich wieder meine Hand in den Ärmel und schob die Schlange darin herum.
Warum muss sie ausgerechnet jetzt aufwachen?
In der Akademie war reger Betrieb, denn immer wieder gingen Leute durch den Vorraum in alle möglichen Richtungen. Jedoch schien vorerst keiner von uns Notiz zu nehmen. Nach ca einem sechstel Stunde wurden wir von einem Mann mit Turban angesprochen. Sein spitz zulaufender Kinnbart schien an den Enden gefettet zu sein und er fragte uns auf Tylamydia:“ Wie kann ich ihnen behilflich sein, Effendis?“
Bestimmt haben die hier tausende von Vorschriften um irgendwas zu machen, so wie diese komischen Gottgesetzte.
„Nun… wir würden gerne eine Blick in eure Bibliothek werfen…“ antwortet ich ebenso in der Landessprache.
„Haben die Herrschaften etwas bestimmtes im Auge?“
Taruk stand in dem Vorraum und blickte sich interessiert um.
Im Auge? War das eine ernst gemeinte Frage? Hmph.
Ich blickte den Turbanträger misstrauisch an, entschloß mich aber dafür, es als Redewendung zu nehmen und nicht als merkwürdige Anspielung.
„Wir suchen Schriften über die Zeit in der Bastrabun hier wohnte.“ Das ist genau genug für diesen Kerl. Muss ja nicht alles wissen.
„Verstehe. Gegen eine kleine Gebühr von 2 Marawedis steht euch die Bibliothek für 24 Stunden zur Verfügung.“
Er deutete mit der rechten Hand auf eine Sammelschale an der Tür.
Hmm… naja…
„Ein Marawedi!“ antwortet ich. Die Leute hier handeln doch so gerne.
„Bedauere Effendi, dort wird keine Ausnahme gemacht.“ Es lag ein wenig Bedauern in seinem Blick.
Dieser Mann ist sehr merkwürdig…
Ich zahlte das geforderte Geld und wartete darauf, dass ich in die Bibliothek geführt wurde.
„Willst du dich länger dort aufhalten, Connar?“ fragte Taruk. „Wenn ja, hätte ich wenig Lust, hier zu warten, sondern würde, hmm, andere Wege zum Ziel suchen.“ Er schaute die anderen an. „Was meint ihr?“
„Das wird wohl so seine Zeit brauchen. Ich glaube nicht, dass es direkt im ersten Buch stehen wird, dass ich aus dem Regel nehmen. Du kannst also ruhig wo anders hin gehen und es da versuchen“, antwortete ich.
„Wegen mir können wir das tun – jemand sachdienliche Hinweise?“ und wieder wanderte ein Blick durch die Runde.
Mit einem Lächeln und einem danke führte der Magister uns an der großen Eingangstreppe vorbei und unter ihr hindurch in einen Extraflügel. Nach einem langem Korridor in welchem nur wenige Fenster waren, öffnete er eine große Doppelflügeltür auf der rechten Seite und führte uns in eine große Bibliothek.
„Viel Vergnügen. Und ich bitte Abstand vom Entwenden der Bücher zu nehmen, da diese magisch gegen Diebstahl gesichert sind.“
Dies sagte er mit einem Seitenblick auf Greifwin und Taruk und entfernt sich wieder.
Die Bibliothek war gigantisch groß, Bücher über Bücher, und hier und dort sah man einzelne Magister oder Schüler über Büchern sitzen. Die ganze Szenerie wurde gekrönt von einem fünf Schritt hohem Baumstamm, welcher mittels 12 Ästen Bücherstapel heranreicht oder wieder Bücher in die Regale sortierte.
„Hältst du mich für einen dreckigen Dieb?“ brauste Taruk auf. „Als ob ich deine Bücher stehlen wollte!“
„Lass ihn, das ist nur ein dummer Diener der alles nachplappert, was man ihm gesagt hat.“ Greifwin fasste nach Taruks Schulter, musste sich dafür aber ziemlich strecken. „Los, gehn wir. Leowulf?“
Bei den Worten “ Dummer Diener“ blieb der Mann stehen, drehte sich um und lächelte.
„Wenn ihr glaubt hier zuhause zu sein Effendi, so irrt ihr euch, noch so eine Beleidigung und ihr werdet der Bibliothek verwiesen.“
Ganz leise murmelte er dann noch:“Vermutlich eh besser, die Bücher sind schließlich ein Vermögen wert…“
„Ja, gehen wir. Wohin auch immer,“ antwortete Taruk auf Greifwins Bemerkung „Wir werden zum Sonnenuntergang zurückkehren und nach dir sehen, Connar.“
„Ist gut“, antwortete ich von Ferne, da ich mich schon in die Richtung der alten Geschichtsbücher aufgemacht hatte. Dann wollen wir doch mal sehen.
Zunächst hörte ich aber vom Eingang her eine bekannte Stimme.
„Hätt ich mir ja denken können, ist der Braten frisch sind die Kakerlaken nicht fern. Seid ihr also gekommen um euren Wissensstand aufzuarbeiten, oder um uns zu berauben? Diesmal allerdings muss ich euch darauf hinweisen, das hier Akademiefrieden herrscht.“
„Wer im Zwölfgötternamen sind sie? Und woher nehmen Sie das Recht, so einen Tonfall an den Tag zu legen?“ hörte ich Greifwin antworten.
„Bei Hesinde der Allwissenden, du wagst es auch noch den Unwissenden zu spielen? Aber vermutlich hat dir dein Freund hier…verschwiegen, dass er sich versucht hat mittels Zauberei eines meiner Ausgrabungsstücke zu bemächtigen, was glücklicherweise im ersten Anlauf fehlgeschlagen ist. Sieben Stunden später jedoch ist es dann dennoch gestohlen worden. Zufall? Wohl kaum! Für den Fall das euch tatsächlich unbekannt sein sollte wer ich bin, der Name ist, Bravadi, Horatio di Bravaldi, Archäologe im Dienste Hesindes und der Menschheit.“
Dann war ich zum Glück so weit vom Eingang entfernt, dass ich nichts mehr vom weiteren Verlauf mitbekam.

Ich verließ die Bibliothek mit dem Wissen, dass der gesuchte Stein auf der Brücke zu finden sei wieder und traf draußen auf Leowulf und Taruk. Taruk fragte ob der Kerl noch immer da drin war, welches ich ja bejahen konnte. Und es schien als wäre er früher am Tag mit ihm unsanft zusammengestoßen und musste aus der Bibliothek entfernt werden. Toll.
Wir machten uns also ohne Greifwin auf den Weg zur Brücke. Der trieb sich irgendwo auf dem Fest herum, dass zur Ehern der Geburt eines neuen Kalifen gefeiert wurde. Auf der Brücke war keine Menschenseele zu sehen. Nur davor standen Wachen, die uns aber ohne Bemerkung passieren ließen.
Wir suchten bestimmt etwas zwei Stunden bevor ich den Stein oben auf einer Säule erkannte, neben der ein Mann auf einem fliegenden Teppich hing. Sehr wirr. Wir entschieden, dass Taruk den Aufstieg wagen würde, aber der Kerl auf dem Teppich fing an sich zu beschweren und so musste ich ihn wegschicken. Nach einigem Prockeln konnte Taruk den Stein entfernen und wir machten uns schleunigst auf die Brücke zu verlassen.
Wieder im Gasthaus angelangt – Greifwin war noch immer nicht aufgekreuzt – legten wir uns schlafen, wollten aber Wache halten, damit so etwas wie gestern Nacht nicht wieder passierte. Ich konzentrierte mich – für den Fall, dass ein Angriff von magischer Art und Weise erfolgen sollte, und tatsächlich. Etwa eine Stunde später stahlen sich zwei Frauen in unser Zimmer und versuchten uns zu berauben. Sie wirkten einen Somnigravis auf uns, welcher natürlich bei mir nicht funktionierte und die eine begann die Rucksäcke zu durchwühlen. Zu einem mir passenden Zeitpunkt hieß ich sie per Imperavi an sich nicht mehr zu bewegen und hoffte mit meinem lauten Rufen die anderen zu wecken. Leowulf wurde tatsächlich wach und griff nach seinem Schwert und Helm. Die andere Frau sprang auf ihn zu um.. keine Ahnung was sie wollte.
Es entbrannte ein Kampf zwischen beiden in dem sie unter das leere Bett rollte und Leowulf auf dieses einschlug. Ich versuchte sie per Fulminictus zu erwischen und sie verschwand schließlich mit einem Hartes Schmelze im Boden. Leowulf sprang hinterher und auch Taruk war inzwischen aufgewacht, kümmerte sich aber um die erste Frau, die noch immer mitten im Zimmer stand und dann ohnmächtig wurde. Erst nach meinem Ruf, er solle gefälligst Leowulf helfen gehen, rannte er hinunter.
Ich untersuchte hingegen zunächst die Frau und entdeckte interessant geformte Ohrringe an ihr. Mit der Borbarad Zhayad Runde darauf, die ich direkt einsteckte. Wer weiß ob sie nicht mal nützlich werden könnten.
Leowulf und Taruk kehrten zurück und brachten einen Kerl statt einer Frau mit. Er sei unten im Schankraum aufgetaucht. Aber die andere geflohen, und sie konnten nur ihn erwischen. Ich untersuchte auch ihn und entdeckte einen ähnlich geformten Ring an ihm. Dann befragte Taruk den Mann. Er arbeitete für .. naja, so richtig verstanden habe ich das nicht, aber es schien, als hätte ein Magier namens Terfas sie beauftragt diese Steine einzusammeln und zwar mit der
Expedition als Schutz. Und in der Expedition arbeiteten sie wohl für eine Frau.
Mehr konnte er uns nicht sagen und Taruk quittierte es indem er ihm den Kopf abtrennte und ihn sich über den Mund hielt. Sehr barbarisch. Aber was hatte ich erwartet. Nicht unbedingt das Feingefühl, welches man braucht um wirklich alle Informationen heraus zu holen. Nein, bringe wir ihn einfach um…. ärgerlich. Er hätte bestimmt nützlich sein können. Und das Zimmer sah jetzt noch ein großes Stück dreckiger aus, als vorher.
Die Frau gab uns die gleichen Informationen, nachdem wir sie geweckt hatten, aber hier intervenierte ich, bevor Taruk auf die Idee kam, das gleiche noch mal zu machen. Sie wollte uns helfen, aber eher vermutlich nicht sterben… und zwar indem sie uns den anderen Stein aus dem Lager beschaffte. Wir beschlossen allerdings, dass Taruk versuchen sollte, das andere Mädchen dort zu erwischen. Leowulf sollte in die Magierakademie gehen und versuchen etwas zu beschaffen, womit wir sie binden konnten.
Taruk kehrte als erster zurück, hatte aber nur sehn können, wie die Hauptauftragsgeberin die andere Frau getötet hatte. War uns also auch keine Hilfe. Dann kam Greifwin zurück und schien nicht sonderlich begeistert von der neuen Gestaltung seines Schlafraumes. Wie der Wirt übrigens ebenfalls. Die beiden verzogen sich vor die Tür und wir warteten weiter auf Leowulf, der nach einiger Zeit zusammen mit einigen Wachleuten auftauchte, die die Frau mitnahmen. In der Akademie hätte niemand aufgemacht, entschuldigte er sich. Und jetzt hatten wir unsere einzige Möglichkeit noch mehr über das Lager zu erfahren vergeudet. Denn die würden sie bestimmt nicht gehen lassen.
Leowulf und Greifwin zogen sich in ein anderes Zimmer zurück und wir legten uns schlafen. Vorher wirkte ich noch einen Widerwille auf den Stein, damit er nicht doch noch abhanden kommen würde.

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