Das Leben eines Gezeichneten – Teil 18

Unstillbare Gier - Teil 1

24 Boron – 15 Hesinde
Wir wählten die leichtere Route nach Trallop, der Stadt in der der Herzog residierte. Zuerst die Küste entlang unterhalb der schwarzen Sichel, da der Winter Einzug in den Bergen hielt und ich Nachtsturm nicht zumuten wollte, durch den kalten Schnee zu stapfen. Auf dem Weg von Wehrheim nach Baliho im Norden erreichten wir das Städtchen Auen und unweit davon entfernt einen Platz auf dem ein Turm stand aus dessen Fenstern Wasser in einen See quoll, der um den Turm herum lag. Interessiert stieg ich ab und trat naher auf das Gebäude zu.
Ein normaler Turm recht hoch und voll mit Wasser. Wohin das Wasser verschwand war nicht ersichtlich, doch es musste irgendwo hin abfließen, sonst wäre bald alles überschwemmt gewesen. Greifwin und Leowulf folgten mir und stellten sich neben mich. Der Anblick des Turmes ließ mich schwindeln und ich setzte mich an den Rand des Sees um ihn magisch in Augenschein zu nehmen, die Warnhinweise geflissentlich übersehend, die hier um den Turm aufgestellt worden waren und auf denen natürlich nicht stand, warum man vorsichtig sein sollte. Das wäre ja auch der Information zu viel gewesen.
Der Turm war eindeutig magisch, aber für eine längere Analyse fehlte uns eigentlich die Zeit, und Greifwin begann schon wieder zu drängeln, dass wir doch endlich weiterziehen sollten. Ich steckte meinen Finger ins Wasser. Es war kalt, aber nicht unangenehmen. Die übliche Temperatur für den beginnenden Winter hier oben, vermute ich. Ich blickte wieder den Turm an und sah wie sich zwei rote Fäden in der Mitte kreuzten. Recht bizarr, denn normalerweise konnte ich nicht durch feste Materie blicken. Aber bevor ich untersuchen konnte was das nun wieder bedeutete und mir einfiel, dass ich in Thorwall etwas ähnliches schon einmal zufällig gesehen hatte, als die dortigen Magier das Auge untersuchten, war die Erscheinung verschwunden. Ich wollte es gerne weiter untersuchen, aber Greifwin wurde regelrecht aufdringlich, dass wir endlich verschwinden sollten. Ihm war es wohl nicht geheuer hier.
Immer wieder Blicke zurückwerfend bestieg ich Nachtsturm und wir ritten weiter gen Norden über Baliho und Anderach.

16 Hesinde
Gegen Mittag erreichten wir die Stadt Trallop, die am Rande des Neunaugensees liegt. Die Burg des Herzogs lag in mitten des Wassers des Sees, den die Stadt mit ihren Häusern einfasste. Ohne uns groß in der Stadt aufzuhalten ritten wir zur Burg hinüber und hinauf zum Tor. Die Wache vor dem Tor stoppte uns mit einem höchst unkomischen Sätzchen über rondragefällige Leute, die rein durften, aber alle anderen nicht. Wir zogen unsere Pässe, die wir mit dem Schreiben bekommen hatten, hervor und wurden kommentarlos eingelassen. Greifwin versuchte den Wächter zurechtzuweisen und ihn darauf aufmerksam zu machen, dass er völlig unpassend wäre, ich begnügte mich mit einer abfälligen Bemerkung.
Im Innenhof wurden uns unsere Pferde und unser Gepäck abgenommen und wir durften durch ein Meer aus Hühnern zum eigentlichen Hauptgebäude waten. Es ist eine recht imposante Burg wenn man einmal darin steht. Sehr… kalt. Zu allem Überfluss hatte es auch noch angefangen zu schneien, so dass ich unfreiwillig einige Zeit in den Himmel starrte und den fallenden weißen Dingern zusah, die ab und an auf mein Gesicht fielen und dort zunächst kalt und dann nass wurden.
Wir wurden gleich in den Thronraum? – heißt das so? – dorthin jedenfalls, wo der Herzog residierte und zurzeit seinen Schnupfen durch eine Atemkur zu lindern suchte, geführt. Er empfing uns höchst erfreut, für meinen Geschmack etwas zu persönlich. Ich mag diese Nähe zu unbekannten Menschen nicht wirklich, aber hier scheint es Gang und Gebe zu sein, Besucher sehr herzlich zu begrüßen. Latu war noch nicht eingetroffen und ich zweifelte ein wenig daran, ob ein Bote ihn überhaupt hatte finden können. Wir ließen uns am großen Tisch nieder und es wurde Essen aufgetragen. Herzog Waldemar wollte zunächst essen, und dann auf ein Anliegen zu sprechen kommen. Mit ihm waren noch seine Tochter und deren Gemahl im großen Raum und später trat noch die Herzogin hinzu.
Entgegen meinen Erwartungen traf etwa eine halbe Stunde später Latu ein und wurde ebenso herzlich vom Herzog und dann auch noch von Greifwin begrüßt. Sehr übertrieben. Das Essen gestaltete sich nicht ganz einfach, da in diesen Gebieten bestimmte Essensformen üblich waren, die mir rein gar nicht bekannt waren. Ich versuchte so wenig wie möglich aufzufallen, aber Greifwin macht zweimal eine Bemerkung über die richtige Handlung zu einer bestimmten Zeit.
Auch nachdem wir alle gegessen hatten, wollte der Herzog erst hören, was in Dragenfeld, das ja zu seinem Gebiet gehörte, denn vorgefallen war. Greifwin berichtete knapp über die Vorgänge und das Altern der Bewohner, uns eingeschlossen, indem er den Herzog raten ließ wie alt wir seien. Waldemar wollte dann von mir wissen, was ich dazu sagen konnte, aber ich wollte ihm nicht zu genau berichten, welches Unheil in seinem Land geweckt worden war. Er war ebenfalls relativ gut informiert über gewisse Vorfälle vorher in meine Leben.
Meine Erlebnisse in der Gor interessierten ihn brennend, aber ich fasste mich auch hier kurz. Wäre ja noch schöner, wenn plötzlich Horden von Magiern in die Wüste pilgern um sich meinen Turm anzueignen!
Wir wurden zunächst auf unsere Zimmer geführt, bevor der Herzog uns seinen Kummer mitteilen wollte. Die Zimmer waren recht schlicht, aber wenigstens warm. Ich konnte den Bettstein von Latu ergattern, der wohl mit der Wärme in seinem Zimmer unzufrieden war. Ich rollte mich auf meinem Bett mit den beiden Steinen zusammen und versuchte die Kälte aus meinen Glieder zu vertreiben, aber richtig gelingen wollte es nicht.
Nach etwa einer Stunde wurden wir zum Abschlusssüppchen gerufen und viel wichtiger um hoffentlich endlich zu erfahren, warum wir denn überhaupt hier waren. Im Thronraum saßen nur noch der Herzog und seine Frau am Tisch, an dem auch wir wieder Platz nahmen und still unsere Suppe aßen, bis endlich Waldemar mit der Sprache rausrückte. In Weiden verschwanden seit einiger Zeit überall Bürger und da Weiden weder einen Hesindetempel noch eine Magierakademie besaß, konnte er einzig die Praioten fragen, die zur Zeit aber mit eigenen Problemen beschäftigt waren und ihn auch nicht unterstützten. Er bat uns mit vollen Rechten ausgestattet nachzuforschen, was in seinem Herzogtum für den Schwund an Bürgern verantwortlich war.
Eine Urahnin von ihm, eine Hexe, hatte ihm zwar gesagt dass etwas seltsames geschah, aber wollte sich wohl nicht in die Angelegenheiten ihres Ur. . . irgendwas Enkels einmischen. Der Herzog riet uns zunächst in Baliho zu beginnen, in Trallop waren glücklicherweise keine Bürger verschwunden.
Als Belohnung sollten wir jeder 60 Dukaten erhalten, ein Wert der von uns unterschiedlich aufgenommen wurde. Latu war von der großen Höhe des Betrages überrascht, Greifwin hätte gerne viel mehr gehabt. Der Herzog ließ sich dann dazu durchringen, auch ein Stück aus seiner Waffenkammer zu vergeben für jeden. Was auch immer ich mit einer Waffe machen sollte, aber darüber kann ich mir Gedanken machen, wenn wir herausgefunden hatten, was mit den Leuten hier passierte.
Wir sagten zu und erhielten eine Ring, den ich zunächst an mich nahm, aber auf Bitten der anderen an Greifwin weiter reichte. Ausgerechnet Greifwin, nur weil er gut gekleidet war… als ob er auch nur annähernd das richtige Auftreten hatte…

17 Hesinde
Der Morgen strahlte blendend weiß durch das kleine Fenster meines Raumes und weckte mich schon frühzeitig aus der Nachtruhe. Ich kleidete mich an und begab mich zunächst nach draußen um nach Nachtsturm zu sehen, dem sichtbar unwohl in der Kälte war. Ich werde ihn hier auf der Burg lassen müssen, bevor er sich noch eine Krankheit zuzieht. Er ist wie ich ein Kind der Warme des Südens…
Im Thronraum wartete schon das Frühstück auf mich und wir aßen schweigend bis wir fertig waren um dann vom Herzog in eine seiner vielen Kammern geführt zu werden, die voll mit Winterkleidung war. Ich hatte mich zwar grob mit warmen Sachen eingedeckt, aber nicht mit dieser Kälte gerechnet und war froh noch ein paar zusätzlich wärmende Gegenstände zu erhalten auch wenn ich darin wenig eindrucksvoll aussehen mag. Wir erhielten zudem noch jeder einen Achat mit einem eingravierten Boronssymbol, das uns vor Bösem schützen sollte. Das Beste aber wohl war eine eigens für uns gedachte Kutsche auf Kufen inklusive eines
Kutschers die einzig für unsere Fahrt zur Verfügung stehen würde. Der Herzog wollte wirklich Aufklärung der ganzen Angelegenheit, oder vorsorgen für den Fall das wir uns absetzten?
Ich fragte nach ob ich mein Pferd und mein sonstiges Gepäck, hauptsächlich die Bücher, hier auf der Burg lassen konnte, und ich erhielt den Schlüssel zu einer kleinen Abstellkammer, in der ich meine Sachen unterbringen konnte. Auch Greifwin und Leowulf ließen ihre Pferde in der Burg, Latu war zu Fuß gereist.
Mit leisem Geklimper setzte sich dann die Kutsche in Bewegung und wir zogen sanft durch die verschneite Landschaft. Mitten im Nirgendwo hieß Latu den Kutscher anzuhalten und fragte uns, ob wir ihm bei einem Gebet an die Göttin Ifirn beiwohnen wollten. Ich warf einen skeptischen Blick auf den Schnee draußen, aber Latu sagte, dass es nicht lange dauern wurde und für einen milden Winter sei, also schnürrte ich mich fester zusammen, während Latu sich mehr
entkleidete…
Draußen im Schnee war es tatsächlich so kalt wie ich befürchtet hatte, aber Latu brauchte nicht lange und ich konnte mir derweilen die Landschaft ansehen.
Wieder in der Kutsche fragte uns Greifwin, ob wir nicht bei dem kleinen Jungen vorbeifahren konnten, der hier in der Nahe kurz vor Andrach lebte und auf dessen Hof wir das Schwert der Schwerter vor gut einem halben Jahr getroffen hatten. Wir hatten keinen festen Zeitplan und vielleicht konnten wir auch dort etwas von den Umtrieben erfahren, da gerade abseits liegende Höfe eher Opfer oder Angesicht von etwas ungewöhnlichem zu werden scheinen.
Wir fanden den Hof jedoch verlassen vor. Die Tür ließ sich leicht öffnen, und im Wohnraum fand sich auch niemand der Familie. Im Stall entdeckte ich ein totes Schwein, das Latu als verdurstet deklarierte. Auf eine Frage meinerseits meinte er, dass Schweine wohl grob vier oder fünf Tage ohne Wasser leben können, ein eventueller Überfall also etwa diese Zeit zurückliegen musste.
Für mich deutete nichts auf irgendetwas hin, was hier passiert sein konnte, aber Latu entdeckte unter dem Schnee Kampfspuren denen wir bis zu einem Waldrand folgten. Dort lag die Leiche des Vaters der Familie. Von vielen Schrammen und Kratzwunden bedeckt, die wohl seine Todesursache waren. Aber mir und selbst Latu waren keine Tiere bekannt, die solche Wunden rissen und dann kein bisschen Fleisch fraßen. Auch waren überhaupt keine Fraßspuren zu entdecken, an sich eine sehr ungewöhnliche Tatsache, über dich ich mir aber zunächst wenig Gedanken machte.
Ich fasste den Mut anzusprechen, dass wir doch noch immer die Möglichkeit hatten, den Mann zu fragen, und natürlich wurde es nicht gut aufgenommen. Greifwin ging los um ein Grab auszuschaufeln und ich versuchte weiter die beiden Geweihten von den Möglichkeiten meines Zaubers zu überzeugen. Leowulf war recht angetan von der Idee den Toten zu fragen, solange es keinen Götterfrevel beinhaltete. Nutzlos zu erwähnen, dass sich die Geister, die ich so rufen konnte noch nicht in Borons Hallen aufhielten, und somit nicht den Göttern gehörten, sondern unrechtmäßig in der dritten Sphäre wanderten. Letztlich ließen sie mich den Zauber durchführen, aber es erschien kein Geist.
Stattdessen hatte ich für einen Bruchteil das Bild des Mannes vor Augen, der von einer menschenähnlichen Gestalt zu Boden gerissen wurde. Ich schüttelte verwirrte den Kopf, Greifwin fing an rumzuzetern, warum ich denn jetzt versucht hätte einen Geist zu rufen, und das jenes Tun Frevel wäre, und so weiter. Schlimmer als jeder Geweihte.
Ich vernahm eine Stimme in meinem Kopf, die ich inzwischen als ‚vermutlich zum Auge gehörend‘ klassifiziert hatte, die eine abfällige Bemerkung über Greifwin fallen ließ, der ich im Geiste zustimmte. Ich hatte für bessere Rundumsicht die Augenbinde abgenommen, als wir am Hof niemanden vorgefunden hatten und plötzlich blitzte kurz etwas vor meinen Augen auf, eine Art Dolch vielleicht, möglicherweise die Waffe, die der Mörder verwendet hatte um den Bauern zu töten. Ich sah mir die Wunden auf dem Rücken nochmals genauer an. Sie wirkten wie von langen Krallen verursacht, aber es gab auch menschliche Waffen, eine Art Handschuh der solche Wunden schlagen konnte.
Seltsam. Ich dachte ein wenig mehr darüber nach, während die anderen die Leiche zum Grab nahe dem Bauernhof trugen, und hörte wieder das Auge, das recht prophetisch über jenen sprach. Dass er vielleicht sogar noch hier sei… Ich blickte mich gehetzt um, konnte aber nichts Außergewöhnliches entdecken. Wenn tatsächlich noch etwas in der Nähe wäre, wie konnte man es sichtbar machen?
Ich sonderte mich etwas ab von der Gruppe und ließ mich an einem aus dem Schnee ragenden Baums nieder. Vor mir blitzte der Schnee seltsam rot auf und in meinem Kopf hörte ich meinen Herzschlag laut klopfen. Greifwin trat auf mich zu und ich blickte ihn an. Er wies einen erschrockenen Gesichtsausdruck auf und zeigte auf mein Auge. Es würde leuchten, sagte er. Würde das rote Licht erklären, aber warum sollte es plötzlich anfangen zu leuchten. Ich hörte nichts vom Auge, kniff aber mein rechtes zu und sah mir nochmals die Stelle des Todesfalls an. Aha. Dort stand eine zerfaserte Gestalt, vermutlich eine Frau, vornüber gebeugt.
Ich bat Greifwin sich nochmals an die Stelle zu stellen um besser vergleichen zu können. Die Gestalt war noch kleiner als Greifwin, und zierlicher. Also wirklich eine Frau… oder ein sehr, sehr kleiner Mann. Das Leuchten des Auges wurde langsam schwächer und ich erhob mich, damit wir weiter nach Andrach reisen konnten. Da es schon spät war wollten wir dort übernachten und gleichzeitig erste Fragen an die Bevölkerung stellen.
Es war schon dunkel als wir Andrach erreichten, und wir ließen uns in einem vernünftig wirkenden Gasthaus nieder um zunächst zu Abend zu essen. Ich hatte meine Augenbinde wieder aufgesetzt und aß schweigend vor mich hin. Greifwin rief den Wirt zu uns an den Tisch und fragte nach seltsamen Vorkommnissen in letzter Zeit. Vor gut fünf Tagen hatte man die Frau des Bauers auf der Straße, ebenso tot und zugerichtet wie ihr Mann, aufgefunden und nach Andrach gebracht um sie zu begraben, vom Sohn fehlte jede Spur. Außerdem war der Praiostempel noch immer verlassen, der nach einer Plünderung der Orks im Sommer, die alle heiligen Insignien mitnahmen, verlassen auf seinem Platz stand.
Wir beschlossen zu testen ob der Tempel noch geweiht war, in dem ich ihn aufsuchte und mal nachsah, wie es mit dem magischen Selbst beschaffen war.
Also machten wir uns in der Dunkelheit und Kälte auf den Weg zum Praiostempel und Leowulf und Greifwin begannen, sobald angekommen, die Bretter vor der Tür zu entfernen. Durch den Krach angelockt trat ein Wächter zu uns auf den Platz und verlangte Auskunft über unser Tun. Greifwin spielt sich mal wieder als absolut wichtig auf und erzählte groß und breit herum, dass uns der Herzog geschickt hatte und wir nur nachsehen gehen wollten, was gestohlen worden war. Ich hätte lieber darauf verzichtet so in der Öffentlichkeit aufzutreten, aber nun war es
zu spät.
Der Wächter begleitete uns in den Tempel, in dem Chaos vorherrschte und vermutlich auch einiges abhanden gekommen war. Ich fühlte mich aber noch immer unwohl, die Weihe war also noch vorhanden.
Ich verließ den Tempel zügig und wartete draußen auf die anderen. Warum sollten die Orks in einen kleinen Tempel einbrechen und Insignien stehlen, wenn sie ihn nicht entweihen wollen? Merkwürdiges Verhalten. Vielleicht brauchten sie die Gegenstände um ihren Göttern zu huldigen. Geweihte Gegenstände konnte man schließlich ebenfalls recht gut für Dämonenbeschwörungen verwenden.
Auch die anderen drei fanden ansonsten nichts Ungewöhnliches im Tempel vor und wir wendeten uns ab vom Ort der Verwüstung um uns auf den Weg zu machen, um denjenigen aufzusuchen, der laut Wirt den Überfall gesehen und auch einen Ork verfolgt hatte. Wir fanden ihn, wie angegeben, in seinem Haus vor, aber leider so betrunken, dass er keine vernünftigen Antworten geben konnte. Ich scherzte, dass wir ihn ja einfach töten könnten um ihn zu befragen, aber den Witz hat natürlich wieder keiner verstanden. Stattdessen wollten Latu und Leowulf lieber über Nacht bei ihm bleiben, und ich und Greifwin kehrten zurück in die Taverne und legten uns schlafen.

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